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	<title>Blog für Forschung und Entwicklung &#187; Forschungspolitik</title>
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	<description>Infos für ZHAW Forschende und andere Interessierte: jederzeit, überall, aktuell</description>
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		<title>ZHAW erhält über 10% der KTI Sondermittel</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[KTI]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenstärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZHAW war im Sonderprogramm der KTI ausgesprochen erfolgreich. Im Rahmen der flankierenden Massnahmen gegen den starken Franken hat die ZHAW 107 Projektanträge  ausgearbeitet. 28 Projekte  mit einem Bundesbeitrag von gesamthaft CHF 11.1 Mio. wurden bewilligt. Bei 2 der Projekte wirkte die ZHAW als 2. Forschungspartner mit.28 Projekte wurden abgelehnt oder zur Einreichung im ordentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/05/KTI_D_CMYK_kurz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1078" title="KTI_D_CMYK_kurz" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/05/KTI_D_CMYK_kurz.jpg" alt="" width="271" height="81" /></a>Die ZHAW war im Sonderprogramm der KTI ausgesprochen erfolgreich. Im Rahmen der flankierenden Massnahmen gegen den starken Franken hat die ZHAW 107 Projektanträge  ausgearbeitet. 28 Projekte  mit einem Bundesbeitrag von gesamthaft CHF 11.1 Mio. wurden bewilligt. Bei 2 der Projekte wirkte die ZHAW als 2. Forschungspartner mit.<span id="more-1682"></span>28 Projekte wurden abgelehnt oder zur Einreichung im ordentlichen KTI-Verfahren empfohlen; die restlichen Anträge konnten entweder von der KTI nicht mehr bearbeitet werden oder wurden von der ZHAW aufgrund von Kapzitätsengpässen zurückgezogen. <span style="color: #888888;">Im Gesamtvergleich gehen 14% der bewilligten Projekte und 11% des gesamten Fördervolumens an die ZHAW. Das mittlere Projektvolumen beträgt rund CHF 0.4 Mio.<br />
Mit einer Erfolgsquote von 50% der behandelten Projekte liegt die ZHAW über der Schweizer Erfolgsquote (ca. 45%) im Rahmen dieses Sonderprogramms. </span>(Zum Vergleich: Gesamterfolgsquote KTI 2010: 44% .) <span style="color: #000080;">Durch die am  21.02.2012 veröffentlichten <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43477" target="_blank">Bilanz der KTI</a> ergibt sich eine leichte Abschwächung der Verhältnisse nach unten: es wurden mehr Gesuche bewilligt als im Dezember mitgeteilt und Mittel aus dem regulären KTI Budget auf das Sonderpgroramm übertragen. Die ZHAW hat aber immer noch ca. 10% der Projekte und Mittel erhalten.<br />
</span></p>
<p>Der grosse Projekterfolg stellt gleichzeitig eine enorme Herausforderung dar hinsichtlich der Rekrutierung von Mitarbeitenden und der Bereitstellung der infrastrukturellen Ressourcen.</p>
<p>Die Mehrheit der Projekte wird mit KMUs aus der Region durchgeführt. Unter den Wirtschaftspartnern finden sich aber auch wenige Grossunternehmen. Besonders erwähnenswert ist, dass die KTI einige z.T. sehr grosse Projekte bewilligte, die von Start-up Firmen in den mit der ZHAW affilierten Gründerparks (Technopark Win-terthur und grow Wädenswil) in Zusammenarbeit mit der ZHAW eingereicht wurden.<br />
Auch wenn Projekte nicht bewilligt wurden, haben intensive Gespräche mit Anwendungspartnern stattgefunden. In vielen Fällen konnten Wirtschaftspartner neu für Kooperationen mit Hochschulen gewonnen werden. Erfolg versprechende Projekte werden im ordentlichen KTI-Verfahren erneut eingereicht werden.<br />
Das KTI Sonderprogramm hat gezeigt, dass gesamtschweizerisch eine grosse Zahl förderungswürdiger Projekte aufgrund von beschränkten Ressourcen (noch) nicht gefördert werden konnte. Es besteht also erhebliches, zusätzliches Förderpotenzial zur Unterstützung einer innovativen Wirtschaft. Es ist zu hoffen, dass die finanziellen Ressourcen der KTI nachhaltig erhöht werden können, damit das volle Unterstützungspotenzial der Fachhochschulen, insbesondere auch der ZHAW ausgeschöpft werden kann.</p>
<p>Weiterführende Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.forschungssupport.ch/kti-flankierende-massnahmen-gegen-frankenstarke/" target="_self">Blogbeitrag Flankierende Massnahmen der KTI</a></li>
<li><a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">KTI-Information</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=ZHAW+erh%C3%A4lt+%C3%BCber+10%25+der+KTI+Sondermittel+http%3A%2F%2Fis.gd%2FFngpvE" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/zhaw-erhalt-uber-10-der-kti-sondermittel/&amp;t=ZHAW+erh%C3%A4lt+%C3%BCber+10%25+der+KTI+Sondermittel" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/zhaw-erhalt-uber-10-der-kti-sondermittel/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KTI: flankierende Massnahmen gegen Frankenstärke</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
		<category><![CDATA[KTI]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sondermittel der KTI sind nun alle vergeben.
Im Sommer stellte die KTI die neuen Instrumente (flankierenden Massnahmen) zur Unterstützung von Unternehmen, die unter dem starken Franken leiden vor.  Sie galten zusätzlich zu den üblichen Fördermassnahmen und waren zeitlich befristet.
Aktualisierung 22.02.2012: Erfreulicherweise wird ein Nachtragskredit in der Höhe von CHF 60 Mio. beantragt, um die grosse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/05/KTI_D_CMYK_kurz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1078" title="KTI_D_CMYK_kurz" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/05/KTI_D_CMYK_kurz.jpg" alt="" width="251" height="75" /></a>Die Sondermittel der KTI sind nun alle vergeben.</p>
<p>Im Sommer stellte die KTI die neuen Instrumente (flankierenden Massnahmen) zur Unterstützung von Unternehmen, die unter dem starken Franken leiden vor.  Sie galten zusätzlich zu den üblichen Fördermassnahmen und waren zeitlich befristet.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Aktualisierung 22.02.2012: </strong></span>Erfreulicherweise wird ein <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43493" target="_blank">Nachtragskredit </a>in der Höhe von CHF 60 Mio. beantragt, um die grosse Gesuchszahl adäquat bearbeiten und das damit verbundene Innovationspotential nutzen zu können. (Siehe dazu auch NZZ vom 22.02.2012, S13)<span id="more-1327"></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Aktualisierung 21.02.2012: </strong></span>Die KTI zieht eine<a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43477" target="_blank"> positive Bilanz </a>des Sonderprogramms zur Innovationsförderung 2011: von den 1064 eingereichten Gesuchen wurden 246 bewilligt, 281  abgelehnt und 519 konnten nicht bearbeitet werden. Durch die Verschiebung regulärer Mittel in das Sonderprogramm wurden insgesamt CHF 114 Mio für das Sonderprogramm bewilligt. Bis Mitte 2012 wurden bereits 66 Projekte im Rahmen der regulären Förderung neu eingereicht.</p>
<p>Leider macht die KTI in ihrer Newsmeldung vom 21.02.2012 keine Aussagen, ob für den 2012 damit zu erwartenten grösseren Ansturm von Gesuchen von der Politik auch mehr Mittel gesprochen werden oder ob erneut gute Gesuche und Innovationspotential aus Geldmangel abgelehnt werden müssen. (Hat sich mit der Mitteilung vom 22.02.2012 erübrigt).</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Aktualisierung 28.12.2011:</span></strong> ZHAW sendet die letzten Projektunterlagen fristgerecht an die KTI. Die ZAHW ist mit mehr als 20 bewilligten (über 10 % aller Projekte) sehr erfolgreich.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Aktualisierung 21.12.2011: </strong></span>Obgleich alle Mittel gesprochen sind, wird es nach vorliegenden Informationen die Fertigstellung der Verträge bis Freitag 23.12.2011 dauern. Am Donnerstag 22.12. und Freitag 23.12. werden die Verträge von Empa und ZHAW durch Kuriere direkt bei der ZHAW abgeholt. Die glücklichen Gewinner der ZHAW werden telefonisch informiert. <strong> </strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Aktualisierung 16.12.2011:</span></strong> <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">Vergabestand</a>: <strong>Das Spiel ist zu Ende &#8211; Alle Sondermittel sind ausgegeben! </strong><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=42728" target="_blank">Link zur Pressemitteilung</a></p>
<p>Aktuelle Übersicht über die Entwicklung der Gesuche:</p>
<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/12/KTI-Vergabestand-20111215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1532" title="KTI Vergabestand 20111215" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/12/KTI-Vergabestand-20111215.jpg" alt="" width="628" height="283" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Projekte, die nicht gefördert werden können, sollten falls die Kriterien erfüllt sind, als «normale» KTI Gesuche eingereicht werden. (Link zur <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=42426" target="_blank">Pressemitteilung</a>). Die Begutachtung der Anträge wird jedoch bis kurz vor Weihnachten dauern. (<a href="http://www.nzz.ch/magazin/unterhaltung/spielrezensionen/die_verlockungen_des_honigtopfs_1.13461692.html" target="_blank">siehe auch NZZ-Magazin 30.11.</a>)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Aktualisierung 30.11.2011:</span> </strong>Die  Mitarbeitenden des Ressorts F&amp;E der ZHAW opfern ihre  Weihnachtsferien und übernehmen die Administration von Bewilligungen,  die erst kurz vor Weihnachten eintreffen. (<a href="https://intra.zhaw.ch/forschung-dl-wb/forschung-entwicklung/forschungsfoerderung/kti-foerderung/317.html" target="_blank">Detailinformationen für ZHAW Angehörige</a>)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Aktualisierung 24.11.2011</span></strong>: Entwicklung der Gesuchseingänge: Mittel praktisch aufgebraucht!</p>
<p>Die Mittel für die flankierenden Massnahmen der KTI sind höchstwahrscheinlich bereits jetzt aufgebracht: Der aktuelle Stand (21.11) der Gesuchseingänge gemäss <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">KTI Internetseite</a>:  490 Gesuche eingegangen 50 Gesuche bearbeitet (25 (CHF 13.8 Mio) bewilligt , 25 abgelehnt). Geht man von einer Bewilligungsquote von 50% und einer durchschnittlichen Summe von CHF 0.5 Mio aus, dann sind ca. 122 Mio bereits &#8220;verbraucht&#8221; und die Mittel damit aufgebraucht. Da die Projekte in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet werden, sind die Erfolgschancen für später eingereichte Projekte ziemlich klein.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Aktualisierung 09.11.2011</strong>: <span style="color: #000000;"> Finanz-Administration (Tarif C, Overhead)</span></span></p>
<p>Mit dem Tarif C werden die Stundenansätze mit Vollkosten (also Salärkosten inklusive Gemeinkosten) vergütet. Der Tarif C stellt eine Obergrenze dar. Die Institutionen müssen im Falle einer Prüfung zeigen können, wie sie zu den angegebenen Stundenansätzen kommen. (Siehe dazu auch aktuelle <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00157/index.html?lang=de" target="_blank">FAQs auf der KTI Internetseite</a>)<a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/10/KTI-Formularauszug.jpg"><img class="size-full wp-image-1430 alignright" title="KTI Formularauszug" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/10/KTI-Formularauszug.jpg" alt="" width="240" height="291" /></a></p>
<p>In der ZHAW werden daher die <strong>externen Stundenansätze </strong>für die im Projekt eingesetzten Mitarbeiterkategorien verwendet (vlg. <a href="https://intra.zhaw.ch/fileadmin/user_upload/V_Finanzen_und_Services/V_Finanzen_Controlling/Dokumente/Rechnungswesen/ZHAW_Kostensaetze_2011_V_1.00.pdf" target="_blank">Kostenansätze ZHAW</a>). Die im Tarif C angegebenen Sätze stellen dabei eine Obergrenze dar gemäss der Funktion im Projekt. <span style="text-decoration: underline;">Beispiel</span>:</p>
<ol>
<li>Projektleiter Personalkategorie &#8220;Dozent2&#8243;: Salärfinanzierung=Stunden * externer ZHAW-Stundensatz</li>
<li>erfahrener Wissenschaftler auch Kategorie Dozent2: Salärfinanzierung=Stunden * 164 Tarif C (weil ZHAW externer Stundensatz &gt; erfahrener Wiss. Tarif C, massgeblich ist die Funktion im KTI Projekt).</li>
</ol>
<p>Zusätzlich zu der Summe der Salärkosten (Stunden * Stundensatz in den KTI Formularen werden in die Tabelle 20% Overhead (für Infrastrukturkosten) eintragen. Hierfür werden keine weiteren Nachweise benötigt.</p>
<p>Das beschriebene Vorgehen ist zwischen ZHAW und KTI abgestimmt. Im Zweifelsfalle bitte auf diese Abstimmung verweisen!</p>
<p>Wirtschaftspartner kann keinen Overhead geltend machen.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Aktualsierung 09.11.2011: </strong></span>Antragsformulare sind jetzt <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00153/index.html?lang=de" target="_blank">online</a> (Achtung: Formulare wurden am 25.10. aktualisiert (bessere Verständlichkeit), daher bitte Aktualität prüfen!</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Aktualsierung 13.10.2011: </strong></span>Flankierende Massnahmen sind jetzt in Kraft getreten (<a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">KTI Info</a>)</p>
<p>Kernbotschaft:</p>
<ul>
<li>Die KTI unterstützt Massnahmen, die <strong>Innovationen schneller und effektiver auf den Markt</strong> bringen. Sie hat dafür zusätzlich attraktive neue Instrumente vorgesehen.</li>
<li>Bereiten Sie &#8211; wo immer möglich &#8211; entsprechende Anträge vor, da die Mittel 2011 gesprochen werden müssen!</li>
</ul>
<p>Folgende neue Instrumente werden eingeführt:</p>
<ol>
<li><strong>Expressverfahren &#8211; in F&amp;E-Projekten rasch neue Erkenntnisse in Produkte umsetzen<br />
</strong>Forschungspartner bieten im Rahmen von F+E-Projekten vor Ort KTI finanzierte Zuverlässigkeitsprüfungen und Troubleshooting. Die Forschungsinstitutionen öffnen per sofort ihre Labors für die Firmen und<br />
bieten ihren grossen Pool von Erfahrungen und Kompetenzen den Unternehmen an. KTI-Mentoren sind auf Wunsch vor Ort an Workshops beteiligt, um die Projekt partner zu unterstützen.</li>
<li><strong>Markteinführung beschleunigen &#8211; durch Beratung vor Ort</strong><br />
Die KTI übernimmt für F+E-Projekte, bei denen es um das &#8220;Wie?&#8221; der Markteinführung geht, auch die Kosten für Analyse und Beratung der Forschungspartner. Die Förderung kann auch an laufende oder kürzlich abgeschlossene KTI-Projekte angeschlossen werden. <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00153/index.html?lang=de&amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDeYN,gGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--" target="_blank">KTI-Mentoren </a>sind auf Wunsch vor Ort an den Workshops beteiligt, um die Projektpartner zu unterstützen</li>
<li><strong>In F&amp;E-Projekten Infrastruktur schaffen &#8211; um die Umsetzbarkeit der Innovationen rasch zu prüfen<br />
</strong>Die KTI finanziert in F+E-Projekten die Anschaffung von <strong>Anlagen und Geräten </strong>bei Forschungspartnern, die für die Durchführung eines Vorhabens unentbehrlich sind, z.B. im Bereich <strong>Machbarkeit und Prototyping. </strong>Voraussetzung ist, dass die Apparaturen in die strategische Ausrichtung der Forschungsinstitution passen und das Potenzial besitzen, <strong>weitere Innovationsvorhaben </strong>zu fördern. Zu den geförderten Aufwendungen gehören auch die anfallenden Kosten für Geräte und Präparate in der klinischen Forschung.<br />
Die Anlagen können auf Antrag der beitragsberechtigten Forschungsinstitution, wo sinnvoll und im Einzelfall, für die Dauer des Projektes bei der Firma betrieben werden, bleiben aber im Eigentum der Forschungsinstitution und müssen zurückgeführt werden.</li>
<li><strong>Einbinden von zusätzlichen F&amp;E-Kompetenzen &#8211; zur Verstärkung der Beratung</strong><br />
Für die kurzfristige Erweiterung der Forschungskompetenzen können auf Antrag der beitragsberechtigten Forschungsinstitutionen <strong>weitere Partner </strong>beigezogen werden. Zu den weiteren Partnern zählen z.B. private F+E Institute, Entwicklungs- und Engineeringbüros, sowie Beratungsunternehmen, wenn die AufgabensteIlung dies als zweckmässig erscheinen lässt. Eine Doppelrolle dieser Partner als Umsetzungs- und Forschungspartner im gleichen Projekt ist ausgeschlossen. Die <strong>Abrechnung </strong>der Leistungen dieser Partner erfolgt über die von der KTI als beitragsberechtigt anerkannte und <strong>federführende Forschungsinstitution</strong>.</li>
</ol>
<p>Die genannten Massnahmen gelten maximal 18 Monate.</p>
<p>Weitere Massnahmen und Instrumente:</p>
<ul>
<li><strong>Einführung eines neuen <span style="color: #ff0000;">Tarif C </span>für Forschungsinstitutionen<br />
</strong>Die KTI kann für sämtliche beitragsberechtigte Forschungsintitutionen und die Umsetzungspartner den neuen Tarif C anwenden: <strong>Stundensätze CHF 225 bis 100 </strong>(Projektleitung &#8211; Techniker). Auch beim Tarif C handelt es sich um Maximalanstätze (siehe obige Erläuterung in der Aktualsierung vom 28.10.2011) und <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00157/index.html?lang=de" target="_blank">FAQs auf der KTI Internetseite).</a></li>
<li><strong>Erhöhung Risikoanteil </strong>bei Innovationen, &#8220;damit auch Unmögliches eine Chance hat&#8221;<br />
Risikoreiche Projekte mit einem sehr hohen Innovationspotential werden von der KTI gefördert. Die Unternehmen können die Projekte mit reduzierter Eingenleistung vorantreiben und dann in einem regulären KTI Projekt weiterführen. Dieses Instrument hat eine Laufzeit von 24-36 Monaten (also längstens bis Herbst 2014)</li>
<li><strong>Reduktion Eigenleistung</strong><br />
Für die Dauer der Sondermassnahmen kann von der 50% Eigenleistung abgewichen werden. KMU kann die Eingenleistung ganz erlassen werden.</li>
<li><strong>Stärkung des Wissenstransfers durch Innovationsmentoren </strong><br />
Unternehmen werden durch ca. 50 Innovationsmentoren bei der Erstellung von Gesuchen unterstützt. Diese Mentoren arbeiten vor Ort mit den Wirtschafts- und Forschungspartnern zusammen und unterstützen diese in der schnellen Umsetzung des geplanten Vorhabens.</li>
<li><strong>Patentrecherche beim IGE</strong><br />
Die KTI übernimmt die Kosten für eine ganztägige Patent-Recherche und Abklärung über den technischen Stand.</li>
</ul>
<p><strong>Zeitrahmen:</strong></p>
<ul>
<li>13.10.2011 &#8211; 31.12.2011: Laufzeit</li>
<li>15.10.2011 &#8211; 15.12.2011: Einreichen von Gesuchen</li>
<li>bis 31.12.2011 Unterschrift Verträge</li>
<li>20.01.2012: letzte Auszahlungen</li>
<li>Maximale Vorauszahlung: 80%</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">allgemeine Information über flankierende Massnahmen</a></li>
<li><a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00153/index.html?lang=de" target="_blank">Menü flankierende Massnahmen (Details)</a></li>
<li><a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00153/index.html?lang=de&amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDeYN,gGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--" target="_blank">Liste der Innovationsmentoren</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=KTI%3A+flankierende+Massnahmen+gegen+Frankenst%C3%A4rke+http%3A%2F%2Fis.gd%2F8pSNSa" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/kti-flankierende-massnahmen-gegen-frankenstarke/&amp;t=KTI%3A+flankierende+Massnahmen+gegen+Frankenst%C3%A4rke" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/kti-flankierende-massnahmen-gegen-frankenstarke/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Forschung an Hochschulen: Wissenschaftlich und/oder anwendungsorientiert?</title>
		<link>http://www.forschungssupport.ch/forschung-an-hochschulen-wissenschaftlich-undoder-anwendungsorientiert/</link>
		<comments>http://www.forschungssupport.ch/forschung-an-hochschulen-wissenschaftlich-undoder-anwendungsorientiert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[KTI]]></category>
		<category><![CDATA[SNF]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen extern]]></category>
		<category><![CDATA[anwendungsorientiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.forschungssupport.ch/?p=1747</guid>
		<description><![CDATA[Zum Thema „Forschung an Hochschulen: Wissenschaftlich und/oder anwendungsorientiert?“ fand am 26. Januar an der Hochschule Luzern in Horw der diesjährige Forschungstag statt.
Die Diskussion stand im Zeichen der Frage, was anwendungsorientierte Forschung ist und wie sich das Verhältnis der Fachhochschulforschung gegenüber der universitären Forschung ausgestaltet.
Was ist unter dem Begriff des Schweizerischen National-fonds (SNF) der «anwendungsorientierten Grundlagenforschung» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/02/HSLU-Forschungstag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1748" title="HSLU Forschungstag" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/02/HSLU-Forschungstag-216x300.jpg" alt="" width="163" height="227" /></a>Zum Thema „Forschung an Hochschulen: Wissenschaftlich und/oder anwendungsorientiert?“ fand am 26. Januar an der Hochschule Luzern in Horw der diesjährige Forschungstag statt.</p>
<p>Die Diskussion stand im Zeichen der Frage, was anwendungsorientierte Forschung ist und wie sich das Verhältnis der Fachhochschulforschung gegenüber der universitären Forschung ausgestaltet.<span id="more-1747"></span></p>
<p>Was ist unter dem Begriff des Schweizerischen National-fonds (SNF) der «anwendungsorientierten Grundlagenforschung» eigentlich zu verstehen? Wo liegt der Unterschied zur Forschungsförderung durch die Kommission für Technologie und Innovation (KTI)?<br />
Gibt es überhaupt noch eine Differenz zwischen «wissenschaftlicher» und «anwendungsorientierter» Forschung und Entwicklung?<br />
Was hat Forschung zu leisten, welche an Fachhochschulen betrieben wird, und mit welchen Schwierigkeiten ist sie konfrontiert? Ist es noch zeitgemäss, Forschung und Entwicklung nach ihren institutionellen Entstehungskontexten – also nach Forschung, die an Fachhochschulen und solcher, die an Universitäten betrieben wird – zu differenzieren?<br />
Darüber referierten und diskutierten Gäste der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, der beiden Universitäten Basel und Zürich, des SNF und der KTI sowie Mitarbeitende der Hochschule Luzern. Die ZHAW beteilitgte sich ebenfalls an der Diskussion.</p>
<p>Einige Gesichtspunkte aus den Präsentationen und der Diskussion:</p>
<ul>
<li>Gabriela Christen führte in die Problematik ein und stellte einige Thesen aus der Sicht der Fachhochschulen auf.</li>
<li>David Guggeli (Technikgeschichte ETH) ging auf die historische Entwicklung und auf die Begrifflichkeiten ein. Er stellte als Grunddillemma dar, dass sich Universitäten und Fachhochschulen am bisherigen Erfolgsrezept der jeweiligen Konkurrenz orientierten.</li>
<li>Walter Leimgruber (Uni Basel) stellte die Perspektive des SNF und die Chancen für die Fachhochschulen durch die neu geschaffenen Möglichkeiten für anwendungsorientierte Forschung. Er profezeit eine Zunahme der FH Forschungsförderung durch den SNF, sobald die finanziellen Ungleichgewichte beseitigt worden sind.</li>
<li>Ursula Pia Jauch (Uni ZH) wies in der Podimsdiskussion auf die dramatischen Gefahren der zunehmenden politischen Einmischung und auf die Bedeutung individueller Verantwortung der Forschenden hin.</li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Forschung+an+Hochschulen%3A+Wissenschaftlich+und%2Foder+anwendungsorientiert%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2FgVmYFS" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/forschung-an-hochschulen-wissenschaftlich-undoder-anwendungsorientiert/&amp;t=Forschung+an+Hochschulen%3A+Wissenschaftlich+und%2Foder+anwendungsorientiert%3F" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/forschung-an-hochschulen-wissenschaftlich-undoder-anwendungsorientiert/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorschläge für Nationale Forschungsprogramme im Themenbereich Energie</title>
		<link>http://www.forschungssupport.ch/vorschlage-fur-nationale-forschungsprogramme-im-themenbereich-energie/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
		<category><![CDATA[SNF]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Entscheide zur zukünftigen Energiepolitik des Bundes hat  der Bundesrat bezüglich Massnahmen im Forschungsbereich entschieden, die  Prüfrunde 2011/2012 für neue Nationale Forschungsprogramme (NFP)  thematisch fokussiert auf die Energieproblematik zu beziehen. Interessierte Kreise können beim Staatssekretariat für Bildung und Forschung ihre Vorschläge für Nationale Forschungsprogramme im Themenbereich Energie deponieren.
Aktualisierung 15.02.2012

Inwischen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/07/sbf-Hintergrundbild_forschung.jpg"><img class="alignleft size-full  wp-image-1239" title="sbf Hintergrundbild_forschung" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/07/sbf-Hintergrundbild_forschung.jpg" alt="" width="157" height="103" /></a>Im Rahmen der Entscheide zur zukünftigen Energiepolitik des Bundes hat  der Bundesrat bezüglich Massnahmen im Forschungsbereich entschieden, die  Prüfrunde 2011/2012 für neue Nationale Forschungsprogramme (NFP)  thematisch fokussiert auf die Energieproblematik zu beziehen. Interessierte Kreise können beim Staatssekretariat für Bildung und Forschung ihre Vorschläge für Nationale Forschungsprogramme im Themenbereich Energie deponieren.<span id="more-1238"></span></p>
<p><strong>Aktualisierung 15.02.2012<br />
</strong></p>
<p>Inwischen sind 27 Vorschläge für neue NFP beim SBF eingegagen. Die ZHAW hat sich an zwei dieser Vorschläge als Partner beteiligt. Die Liste mit den Vorschlägen und das weitere Vorgehen ist nun veröffentlicht worden.</p>
<p>weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=40036" target="_blank">Pressmitteilung SBF</a></li>
<li><a href="http://www.sbf.admin.ch/htm/themen/forschung/nfp_de.html#2" target="_blank">SBF Info über Nationale Forschungsprogramme NFP und diese Ausschreibung</a></li>
<li><a href="http://www.sbf.admin.ch/htm/dokumentation/publikationen/news/2011/06.11.SBF.News_de.pdf" target="_blank">SBF News über den Rücklauf der Eingaben</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vorschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+Nationale+Forschungsprogramme+im+Themenbereich+Energie+http%3A%2F%2Fis.gd%2FgYfkLS" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/vorschlage-fur-nationale-forschungsprogramme-im-themenbereich-energie/&amp;t=Vorschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+Nationale+Forschungsprogramme+im+Themenbereich+Energie" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/vorschlage-fur-nationale-forschungsprogramme-im-themenbereich-energie/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftsverlage in der Kritik</title>
		<link>http://www.forschungssupport.ch/wissenschaftsverlage-in-der-kritik/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 07:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[open access]]></category>
		<category><![CDATA[Publkationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher laufen Sturm gegen Elsevier, einen der größten Wissenschaftsverlage der Welt. Es geht um Wucher, geistige Ausbeutung, Betrug. Und um die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens.
Der Artikel „Die Rückkehr des Kommunitarismus“ von Ulrich Herb erläutert eindrücklich die  Hintergünde des in den USA geplanten Research Works Acts: Open-Access-Mandate von Bundeseinrichtungen, z.B. den National Institutes of Health (NIH) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2010/08/Logo_Open_access.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-394" title="Logo_Open_access" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2010/08/Logo_Open_access.jpg" alt="" width="146" height="116" /></a>Forscher laufen Sturm gegen Elsevier, einen der größten Wissenschaftsverlage der Welt. Es geht um Wucher, geistige Ausbeutung, Betrug. Und um die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens.<span id="more-1733"></span></p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.freitag.de/wissen/1206-die-r-ckkehr-des-kommunitarismus" target="_blank">„Die Rückkehr des Kommunitarismus“</a> von Ulrich Herb erläutert eindrücklich die  Hintergünde des in den USA geplanten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Research_Works_Act" target="_blank">Research Works Acts</a>: Open-Access-Mandate von Bundeseinrichtungen, z.B. den National Institutes of Health (NIH) würden hierdurch unwirksam werden.</p>
<p>Dass Elsevier hinter diesem Gesetzesentwurf steht, brachte für viele Wissenschaftler das Fass zum Überlaufen: Bisher haben sich über 5000 Forscher weltweit dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Cost_of_Knowledge" target="_blank">Boykott</a> angeschlossen und erklärt, bei Elsevier bis auf Weiteres weder zu publizieren, Peer Reviews zu übernehmen oder  als Herausgeber tätig zu sein. Weitere Forderungen an Elsevier sind die Senkung der Zeitschriften-Subskriptionspreise und deren Bezugsmöglichkeit ohne  Titel-Bündelungen.</p>
<p>Besonders interessant ist der Artikel von <a href="https://plus.google.com/u/0/113397196853557803738" target="_blank">Ulrich Herb</a>, der an der Universität des Saarlandes und freiberuflich im Wissenschaftsconsulting arbeitet, um einen Einblick in die eben nicht immer gesicherte Unabhängigkeit und Qualität durch Wissenschaftsverlage zu gewinnen.</p>
<p>Besten Dank, Kathi Woias (ZHAW Bibliothek), für den Hinweis!</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wissenschaftsverlage+in+der+Kritik+http%3A%2F%2Fis.gd%2F17WhfF" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/wissenschaftsverlage-in-der-kritik/&amp;t=Wissenschaftsverlage+in+der+Kritik" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/wissenschaftsverlage-in-der-kritik/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientifica 2012: Zürcher Wissenschaftstage zum Thema Gesundheit</title>
		<link>http://www.forschungssupport.ch/scientifica-2012-zurcher-wissenschaftstage-zum-thema-gesundheit/</link>
		<comments>http://www.forschungssupport.ch/scientifica-2012-zurcher-wissenschaftstage-zum-thema-gesundheit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen extern]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erfolg der ersten Ausgabe der Scientifica im vergangenen Jahr hat  gezeigt: Forschung fasziniert und begeistert. Die Universität Zürich und  die ETH Zürich öffnen deshalb auch dieses Jahr wieder ihre Türen und  zeigen am Samstag und Sonntag, 1. und 2. September 2012 aktuelle  Forschung zum Anfassen und Staunen.Dieses Jahr steht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Logo-Scientifica.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1617" title="Logo Scientifica" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Logo-Scientifica.jpg" alt="" width="185" height="54" /></a>Der Erfolg der ersten Ausgabe der Scientifica im vergangenen Jahr hat  gezeigt: Forschung fasziniert und begeistert. Die Universität Zürich und  die ETH Zürich öffnen deshalb auch dieses Jahr wieder ihre Türen und  zeigen am Samstag und Sonntag, 1. und 2. September 2012 aktuelle  Forschung zum Anfassen und Staunen.<span id="more-1616"></span>Dieses Jahr steht die Scientifica im Zeichen der Gesundheit: Was bedeutet  Gesundheit, wann sind wir gesund? Was heilt den Körper, wenn er krank  ist? Wohin entwickelt sich die Medizin? Wie halten wir uns geistig fit?  Und wie gesund sind unsere Umwelt oder unser Finanzsystem? An der  Scientifica 2012 werden Forschende der ETH Zürich und der Universität  Zürich diese und andere Aspekte des Themas «Gesundheit» beleuchten.</p>
<p>Damit auch die ZHAW, die bekanntlich sehr viel zu diesem Thema beitragen kann, nich völlig unbeachtet bleibt, werden ZHAW Forschende, die mit Uni oder ETH zusammen Projekte bearbeiten, gebeten, sich für eine Teilnahme zu bewerben. Eine eigenständige Beteiligung der ZHAW ist nicht vorgesehen!</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.scientifica.ch/" target="_blank">SCIENTIFICA 2012 Website</a></li>
<li><a href="http://www.zhaw.ch/fileadmin/user_upload/zhaw/forschung/F_E_Themenbroschuere_Gesundheit.pdf" target="_blank">ZHAW Broschüre Aktiviäten im Bereich Gesundheit</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Scientifica+2012%3A+Z%C3%BCrcher+Wissenschaftstage+zum+Thema+Gesundheit+http%3A%2F%2Fis.gd%2FC4tOsT" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/scientifica-2012-zurcher-wissenschaftstage-zum-thema-gesundheit/&amp;t=Scientifica+2012%3A+Z%C3%BCrcher+Wissenschaftstage+zum+Thema+Gesundheit" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/scientifica-2012-zurcher-wissenschaftstage-zum-thema-gesundheit/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzept der Energieforschung in Vernehmlassung</title>
		<link>http://www.forschungssupport.ch/konzept-der-energieforschung-in-vernehmlassung/</link>
		<comments>http://www.forschungssupport.ch/konzept-der-energieforschung-in-vernehmlassung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[«Die Schweizer Energieforschung leistet einen relevanten Beitrag zur effizienten und emissionsarmen Energiebereitstellung, -umwandlung und -speicherung. Sie fördert dadurch eine national und international sichere, ökonomisch und ökologisch tragbare Energieversorung.»
An dieser Vision orientiert sich das Konzept der Energieforschung des Bundes 2013-2016, welches gegenwärtig in Vernehmlassung ist. 
Parallel zum Projekt « Energieforschung Schweiz » (siehe früheren Blogbeitrag) hat das Departement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/12/Energieforschungskonzept.gif"><img class="size-full wp-image-1495 alignleft" title="Energieforschungskonzept" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2011/12/Energieforschungskonzept.gif" alt="" width="100" height="139" /></a>«Die Schweizer Energieforschung leistet einen relevanten Beitrag zur effizienten und emissionsarmen Energiebereitstellung, -umwandlung und -speicherung. Sie fördert dadurch eine national und international sichere, ökonomisch und ökologisch tragbare Energieversorung.»</p></blockquote>
<p>An dieser Vision orientiert sich das Konzept der Energieforschung des Bundes 2013-2016, welches gegenwärtig in Vernehmlassung ist. <span id="more-1494"></span></p>
<p>Parallel zum Projekt « Energieforschung Schweiz » (siehe früheren <a href="http://www.forschungssupport.ch/aktivitaten-zur-%C2%ABkoordinierten-energieforschung-schweiz%C2%BB/" target="_self">Blogbeitrag</a>) hat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eine Vernehmlassung des „Konzepts der Energieforschung des Bundes 2013-2016“ lanciert. Die Rektorenkonferenz der Fachhochschulen (KFH) hat beschlossen, an der Anhörung teilzunehmen und hat dem Ressort Ra&amp;D den Auftrag geben, die Stellungnahme der KFH zu erarbeiten.</p>
<p>Aktualisierung 31.01.2012</p>
<p>ZHAW Energieexperten waren eingeladen, bis <strong>18. Januar 2012</strong> Stellungnahmen an das Ressort F&amp;E der ZHAW (H. Stülpnagel) zu senden. Eine Zusammenfassung ging am 20.01.2012 an die KFH. Bis 09. Februar wird die KFH eine Zusammenfassung erstellen und abstimmen und eine Gesamtstellungnahme am 16. Februar verabschieden. Der aktuelle Zwischenstand kann bei Heinrich Stülpnagel eingesehen und allenfalls kommentiert werden.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.energieforschung.ch" target="_blank">http://www.energieforschung.ch</a></li>
<li><a href="http://www.bfe.admin.ch/themen/00519/01219/index.html?lang=de&amp;dossier_id=05267" target="_blank">Energieforschungskonferenz 2011 </a>(mit Konzept Energieforschung, Vernehmlassungsschreiben Frist 28.02.2012)</li>
<li><a href="http://www.bfe.admin.ch/themen/00519/00520/index.html?lang=de" target="_blank">CORE</a></li>
<li><a href="http://www.forschungssupport.ch/tag/energie/" target="_self">Blogbeiträge zum Thema Energie</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Konzept+der+Energieforschung+in+Vernehmlassung+http%3A%2F%2Fis.gd%2F9uK6Ti" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/konzept-der-energieforschung-in-vernehmlassung/&amp;t=Konzept+der+Energieforschung+in+Vernehmlassung" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/konzept-der-energieforschung-in-vernehmlassung/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Universität Basel und FHNW kooperieren in Doktoratsprogrammen</title>
		<link>http://www.forschungssupport.ch/universitat-basel-und-fhnw-kooperieren-in-doktoratsprogrammen/</link>
		<comments>http://www.forschungssupport.ch/universitat-basel-und-fhnw-kooperieren-in-doktoratsprogrammen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorat]]></category>
		<category><![CDATA[FHNW]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[PhD]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Basel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.forschungssupport.ch/?p=1605</guid>
		<description><![CDATA[Die Universität Basel  und die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW verabschieden eine  Vereinbarung zur Kooperation in Promotionsverfahren.Die Universität Basel und die Fachhochschule Nordwestschweiz schaffen  auf der Grundlage der Vereinbarung Rahmenbedingungen, um nicht nur an  der Universität, sondern auch an der FHNW die Promotion geeigneter  Master-Absolventen/-innen zu ermöglichen und zu fördern. Qualifizierte  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/01/fhnw_fhnw_logo_de.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1606" title="fhnw_fhnw_logo_de" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/01/fhnw_fhnw_logo_de.png" alt="" width="270" height="73" /></a><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/01/logo-Uni-Basel.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1607" title="logo Uni Basel" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/01/logo-Uni-Basel.gif" alt="" width="46" height="81" /></a>Die Universität Basel  und die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW verabschieden eine  Vereinbarung zur Kooperation in Promotionsverfahren.<span id="more-1605"></span>Die Universität Basel und die Fachhochschule Nordwestschweiz schaffen  auf der Grundlage der Vereinbarung Rahmenbedingungen, um nicht nur an  der Universität, sondern auch an der FHNW die Promotion geeigneter  Master-Absolventen/-innen zu ermöglichen und zu fördern. Qualifizierte  wissenschaftliche Mitarbeitende der FHNW können zum Doktoratsstudium an  der Universität Basel zugelassen werden, während qualifizierte  Professoren/-innen der FHNW in Doktoratskomitees der Universität  aufgenommen werden können.</p>
<p>weiterführende Informationen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fhnw.ch/medien-und-oeffentlichkeit/medienmitteilungen/universitaet-basel-und-fhnw-kooperieren-in.pdf" target="_blank">Link zur FHNW Medienmitteilung<br />
</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Universit%C3%A4t+Basel+und+FHNW+kooperieren+in+Doktoratsprogrammen+http%3A%2F%2Fis.gd%2FxSjjhu" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/universitat-basel-und-fhnw-kooperieren-in-doktoratsprogrammen/&amp;t=Universit%C3%A4t+Basel+und+FHNW+kooperieren+in+Doktoratsprogrammen" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/universitat-basel-und-fhnw-kooperieren-in-doktoratsprogrammen/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>COSME ersetzt das CIP Programm der EU für KMU</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderinstitutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[HORIZON2020]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Förderprogramm der EU für KMU CIP , bei welchem die Schweiz nicht partizipieren konnte, wird in Zukunft durch das &#8220;Programme for the Competitiveness of Enterprises and SMEs&#8221; ersetzt.
Das neue Programm wird aber weniger auf Innovation als vielmehr auf Wettbewerbsfähigkeit,  finanzielle Gesichtspunkte, und Internationalisierung legen.Innovationsgesichtspunkte, die für die anwendungsorientierte Forschung der ZHAW interessant sind, werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/01/Logo-cosme.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1595" title="Logo cosme" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2012/01/Logo-cosme.jpg" alt="" width="218" height="145" /></a>Das Förderprogramm der EU für KMU CIP , bei welchem die Schweiz nicht partizipieren konnte, wird in Zukunft durch das &#8220;Programme for the Competitiveness of Enterprises and SMEs&#8221; ersetzt.<br />
Das neue Programm wird aber weniger auf Innovation als vielmehr auf Wettbewerbsfähigkeit,  finanzielle Gesichtspunkte, und Internationalisierung legen.<span id="more-1594"></span>Innovationsgesichtspunkte, die für die anwendungsorientierte Forschung der ZHAW interessant sind, werden zukünftig im HORIZON 2020 Programm untergebracht. Dies dürfte die Möglichkeiten für Patizipation speziell für Fachhochschulen erweitern.<br />
Folgende 3 Hauptaktionen des CIP werden voraussichtlich in die 2 Prioritäten &#8216;IndustrialLeadership’ and ‘Tackling Societal Challenges’ von HORIZON 2020 aufgenommen:</p>
<ul>
<li>Intelligent Energy Europe (IEE)</li>
<li>ICTPolicy Support Programme (ICT-PSP)</li>
<li>eco-innovation</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://ec.europa.eu/cip/cosme/" target="_blank">COSME</a></li>
<li><a href="http://www.swisscore.org/SiteCollectionDocuments/Newsletter/syn_syn_1112.pdf" target="_blank">SwissCoreSynopsis Dec 2011</a> (Quelle dieses Beitrags)</li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=COSME+ersetzt+das+CIP+Programm+der+EU+f%C3%BCr+KMU+http%3A%2F%2Fis.gd%2F82TgC1" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/cosme-ersetzt-das-cip-programm-der-eu-fur-kmu/&amp;t=COSME+ersetzt+das+CIP+Programm+der+EU+f%C3%BCr+KMU" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/cosme-ersetzt-das-cip-programm-der-eu-fur-kmu/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>BREF Programm-Review vorgestellt</title>
		<link>http://www.forschungssupport.ch/bref-programm-review-vorgestellt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[BREF]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gebert Rüf Stiftung stellt einen Programm-Review des BREF Programms vor. Die Broschüre zeigt Hintergründe und Ergebnisse auf und stellt die bisher geföderten Projekte vor.
Weitere Informationen

Broschüre Programm-Review 2012
Informationen zum BREF Programm
Frühere Blogbeiträge zum BREF Programm

   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2010/06/bref.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-33" title="bref" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/uploads/2010/06/bref.jpg" alt="" width="186" height="159" /></a>Die Gebert Rüf Stiftung stellt einen Programm-Review des BREF Programms vor. Die Broschüre zeigt Hintergründe und Ergebnisse auf und stellt die bisher geföderten Projekte vor.<span id="more-1567"></span></p>
<p>Weitere Informationen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.grstiftung.ch/dms/de/portfolio/handlungsfelder/aktive_handlungsfelder/bref/broschure/BREF_Def_DE/BREF-Broschuere.pdf" target="_blank">Broschüre Programm-Review 2012</a></li>
<li><a href="http://www.grstiftung.ch/de/portfolio/handlungsfelder/aktive_handlungsfelder/bref.html" target="_blank">Informationen zum BREF Programm</a></li>
<li><a href="http://www.forschungssupport.ch/tag/bref/" target="_self">Frühere Blogbeiträge zum BREF Programm</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=BREF+Programm-Review+vorgestellt+http%3A%2F%2Fis.gd%2FBenRxw" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.forschungssupport.ch/bref-programm-review-vorgestellt/&amp;t=BREF+Programm-Review+vorgestellt" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://www.forschungssupport.ch/bref-programm-review-vorgestellt/&amp;imageurl=" title="Post to Google Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.forschungssupport.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/gbuzz/tt-gbuzz.png" alt="Post to Google Buzz" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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