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  • Heinrich Stülpnagel 11:36 on 17. June 2011 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    KTI Innovationsscheck: Nach 2 Wochen 77 Gesuche eingegangen 

    Nach 2 Wochen sind 77 Gesuche eingegangen. Unter der Voraussetzung, dass alle bewilligt werden, sind mehr als die Hälfte der Innovationsschecks vergeben. Anders gesprochen, es gibt noch Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt. Der Innovationsscheck stellt eine einfache und unbürokratische Möglichkeit dar, Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren.

    Weitere aktuelle Informationen bei der KTI

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  • Heinrich Stülpnagel 07:14 on 15. May 2011 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    KTI lanciert wieder Innovationsschecks 

    Setzen Sie jetzt Innovationsprojekte in Gang: Mit dem Innovationsscheck können Unternehmen ihre innovativen Ideen zusammen mit Hochschulen angehen.

    Das Verfahren ist einfach, aber die Zahl der Schecks ist begrenzt: Daher bereits jetzt die Vorbereitung starten, um am 01. Juni mit einem Antrag bereit zu sein. (Mehr…)

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  • Heinrich Stülpnagel 08:13 on 10. May 2011 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen
    Schlagworte: , , , Innovationsscheck   

    Attraktive Neuerungen bei der KTI 

    Anlässlich des ZHAW F&E Apéros am 5. Mai erläuterte Andreas Reuter, Leiter F&E Förderung/WTT der KTI, die Auswirkungen der aktuellen Änderungen bei der KTI. Er wurde von Alain Tanner, dem Verantwortlichen für den Bereich «Enabling Sciences», begleitet. Das Hauptgeschäft der Projektförderung ändert sich für die Gesuchsteller kaum. Es gibt aber einige sehr ineressante zusätzliche Möglichkeiten und Neuerungen. (Mehr…)

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  • Heinrich Stülpnagel 16:39 on 27. January 2011 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    KTI Innovationsscheck: Nach Angaben der KTI gibt es noch keinen Termin. Voraussichtlich wird es in diesem Jahr wieder einen Innovationsscheck ohne festes Thema geben. Auf den entsprechenden Internetseiten wird es dann die Informationen geben:

    Link zu KTI Innovationsscheck

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  • Heinrich Stülpnagel 13:17 on 24. January 2011 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    Neuerungen bei der KTI 2011 

    Die KTI informiert in einem Brief an ihre Partner über die aktuellen Änderungen. Da an dieser Stelle laufend über Teilaspekte berichtet wurde, greife ich einige neue Gesichtspunkte heraus:

    Die KTI verfügt über ein Geschäftsreglement (KTI-GR), welches die bisherige Praxis formal festschreibt.

    Rekord 2010: 780 Gesuche für Projektföderung, Förderquote 43%

    Geistiges Eigentum steht neu grundsätzlich dem Umsetzungspartner im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit unentgeltlich zur Verfügung. Details und Verhandlungsspielraum sind in der revidierten Verordnung zum Forschungs- und Innovationsföderderungsgesetz (V-FIFG) beschrieben.

    Overhead: Die bestehende Regelung, die den Fachhochschulen einen Overheadanteil zuspricht, bleibt bis längstens Ende 2013 bestehen. Das bedeutet aller Wahrscheinlickkeit nach, dass dann weniger ausbezahlt werden wird und bis dahin eine adäquate Grundfinanzierung der Forschung gesichert sein muss, damit wir unseren Forschungsauftrag überhaupt erfüllen können.

    Auszahlung 20% erst nach Projektabschluss: Gemäss Subventionsgesetz darf die KTI 20% des gesprochenen Bundesbeitrags erst nach Abschluss des F&E Projektes und nach Erhalt und Genehmigung der Schluss- und Finanzberichtes ausbezahlen.

    Bewilligungsverfahren: In den monatlichen Entscheidungssitzungen, denen ein pro-rata-Budget zugewiesen wird, passt die KTI den Beurteilungsmasstab und damit die Förderquote den verfügbaren Mitteln an. Wenn also viele Gesuche eingereicht werden, wird die Förderquote kleiner. Der Ablehnungsgrund “approved but not funded” ist damit abgeschafft.

    Finanzierung KTI: Die Finanzierung der KTI bleibt wie die in der laufenden BFI-Botschafts-Periode 08-11 vorgesehen bei CHF 117 Mio. Für 2012 wir ein leichter Zuwachs von 2 % erwartet.

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  • Heinrich Stülpnagel 15:13 on 5. January 2011 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    Neuerungen bei der KTI 

    Seit dem 1.Januar 2011 arbeitet die KTI in ihrer neuen Rechtsform als verwaltungsunabhängige Behördenkommission. Walter Steinlin ist Präsident der KTI und Klara Sekanina ist die Direktorin der Geschäftsstelle.

    Sie ist auch im Internet unter einer neuen Adresse zu finden: http://www.kti.admin.ch

    Was sich sonst noch alles ändert bzw. gleich bleibt, erfahren Sie aus erster Hand von Andreas Reuter, Leiter KTI Ressort Projektförderung, der anlässlich des F&E Apéros am 05.Mai 2011 nach Winterthur kommen wird.

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  • Heinrich Stülpnagel 20:25 on 29. November 2010 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen
    Schlagworte:   

    DORE läuft aus: gleiche Spielregeln aber ungleichlange Spiesse 

    Der SNF fördert neu explizit auch „anwendungsorientierte (nichtkommerzielle) Grundlagenforschung“. DORE, das Programm zur Förderung der Forschung an den Fachhochschulen, wird 2011 in die normale Projektförderung integriert. Neu wird es ein „Label für anwendungsorientierte Forschung“ geben. Bei Projekten mit diesem Label werden spezielle Kriterien des Betreffenden Bereiches berücksichtigt (z.B. Exzellenzkriterien in Architektur lassen sich nicht in Publikationszahlen messen). Wichtigstes Kriterium bleicht die wissenschaftliche Qualität. Diese neuen Spielregeln gelten für allen Hochschultypen. Dies ist auch sinnvoll.

    ABER: (Mehr…)

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    • Heinrich Stülpnagel 15:40 on 3. Dezember 2010 Permalink

      Lieber Heinrich

      Vielen Dank für dein Engagement, das ist eine gute Zusammenfassung. Es könnten allerdings noch drei Hinweise beigefügt werden:

      1) Die SNF Anträge der FH müssen günstiger werden um im Wettbewerb um knappe Ressourcen bestehen zu können. Wie genau das gehen soll ist nicht klar, zumal wir ja an interne Kostensätze und Anstellungsbedingungen gebunden sind.
      2) Die Diskrepanz, dass sich die Anforderungen an die Fachhochschulen und Universitäten immer mehr angleichen, der Anreiz, günstige Arbeitskräfte mit der Aussicht auf eine Promotion anzuwerben jedoch weiterhin den Universitäten vorbehalten bleibt. Die ungleichlangen Spiesse bezüglich der Grundfinanzierung hast du ja schon erwähnt.
      3) DORE war für die Aufbauphase der (neu gegründeten) Fachhochschulen gedacht. Wir Gesundheitsberufe sind aber Nachzügler und konnten von dieser „Sonderbehandlung“ kaum profitieren. Die Hebammenforschung an der ZHAW existiert beispielsweise erst seit dem Spätherbst 2008! Wir stecken somit aktuell mitten im Aufbau.

      Diese drei Aspekte sollten in die Diskussion mit eingebracht werden.

      Lieber Gruss

      Claudia

  • Heinrich Stülpnagel 12:54 on 2. November 2010 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    Medientraining für Forschende 2011 

    Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) und die Förderagentur für Innovation des Bundes (KTI) bieten auch dieses Jahr wieder Medientrainings für Forschende an, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Medien zu fördern. Für 2011 sind drei Kurse auf Deutsch und zwei Kurse auf Französisch geplant.

    Im Umgang mit Journalisten gelten bestimmte Spielregeln. Wer mit diesen vertraut ist, kann gezielter mit den Medien umgehen und sich so in der Öffentlichkeit Gehör verschaffen. Aus diesem Grund bieten der SNF und die KTI seit einigen Jahren spezielle Medientrainings für Wissenschafterinnen und Wissenschafter an. Der zweitägige praxisorientierte Kurs wird von Journalisten und Kommunikationsprofis geleitet und bietet viel Raum für Übungen vor der Kamera.

    Informationen: http://www.snf.ch/medientraining

    Link zur Anmeldung: http://www.maz.ch/Kommunikation/kurse.asp?n=05810_21

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    • Andor 21:07 on 2. November 2010 Permalink

      Hallo Heinrich

      Das Angebot hört sich verlockend an! Wenn man sich durch alle Links geklickt hat landet man bei MAZ, das den Kurs durchführt. Dort steht, dass Forschende, die vom SNF resp. von der KTI unterstütz werden, eine Gebühr von 300.- entrichten müssen, alle anderen 1′500.-. Wie findet man heraus, ob man unterstütz wird?

      Danke und Gruss,
      Andor

    • Heinrich Stülpnagel 09:22 on 5. November 2010 Permalink

      Lieber Andor
      Ich bin einfach davon ausgegangen, dass normalerweise alle unsere Forschenden irgenwie auch von KTI gefördert werden. Also bei der Anmeldung einfach unter Bemerkungen angeben: an Projekt beteiligt, welches von KTI gefördert wird. Falls es Probleme gibt, bitte mich kontaktieren.
      Ich habe noch den Link zur Anmeldung ergänzt :-)
      Gruss Heinrich

  • Heinrich Stülpnagel 19:10 on 19. October 2010 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    Martina Hirayama ins KTI Präsidium gewählt 

    Der Bundesrat hat Martina Hirayama, designierte Direktorin der School of Engineering, zur Vizepräsidentin der KTI und zur Förderbereichspräsidentin für Mikro- und Nanotechnologien gewählt. Die KTI wird zum 1.1.2011 die Tätigkeit als verwaltungsunabhängige Behördenkommission aufnehmen.

    Das Präsidium der KTI wird sich wie folgt zusammensetzen:

    • Präsident: Walter Steinlin
    • Förderbereichspräsident Ingenieurwissenschaften: Dr. Felix Bagdasarjanz
    • Förderbereichspräsident Enabling Sciences: Dr. Martin Müller
    • Förderbereichspräsident Life Sciences: Prof. Dr. Beda Stadler
    • Förderbereichspräsidentin Mikro- und Nanotechnologien: Prof. Dr. Martina Hirayama
    • Förderbereichspräsident Start-up und Unternehmertum: Faris Sabeti

    Entscheidungsorgane der „neuen“ KTI sind das Präsidium und die einzelnen Förderbereiche (gemäss FIFG). Die Geschäftsstelle bereitet die Geschäfte der KTI vor und vollzieht deren Beschlüsse.

    Link zur Pressemitteilung

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  • Heinrich Stülpnagel 08:30 on 24. September 2010 | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    KTI Präsident Steinlins Zukunftsvorstellungen 

    Am Innovationsapéro im Technopark Winterthur erläuterte der neue KTI Präsident Walter Steinlin am 23.09.2010 die aktuelle Situation und seine Vorstellungen über die Zukunft.

    Zum Eingang seiner Präsentation zeigte Walter Steinlin die ungeheuren Herausforderungen auf, die in den nächsten Jahrzehnten auf uns zukommen. Diese Herausforderungen sind nicht ohne radikale technische Innovationen lösbar.

    Die Notwendigkeit, gute Projekte abzulehnen wurde als “gutes Problem” bezeichnet, weil es die Aktivität der Innovationspartner zeigt und eine Auswahl ermöglicht. Er rief dazu auf, nicht nachzulassen, gute Anträge einzureichen. Nur so könne auf die Politik der nötige Druck ausgeübt werden, in diese zukunftsträchtigen Bereich mehr zu investieren.

    Walter Steinlin die die KTI ausserordentlich gut aufgestellt. Kritisch prüfen will er die Förderung der Konsortien. Für das kommende Jahr 2011 wird es aber noch keine Änderungen geben. In Zukunft möchte er gerne “Ökosysteme” unterstützen, in denen durch einen Zusammenkommen von verschiedenen Akteuren nachhaltige Innovationen für unsere Gesellschaft entstehen.

    Entwicklung der Projektanträge und der Annahmequote

    Zu Jahresende werden wieder Innovationsschecks (ohne thematische Einschränkung) ausgegeben. Weisen Sie also bereits jetzt schon potentielle Kandidaten aus ihrem Umfeld auf diese Möglichkeit hin!

    In der anschliessenden lebhaften Diskussion wurde die Arbeit der Experten lobend hervorgehoben. Kritisch hinterfragt wurde die mangelhafte Grundfinanzierung der Fachhochschulen, die von der KTI teilweise ausgeglichen wird. Besonders problematisch ist die Ablehnung von guten Anträgen für die Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen.

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